Gemeindeleben

Unseren Glauben leben, das heißt Gott anzunehmen, ebenso wie sich selbst und andere. Eine Gemeinschaft finden, in der man sich wohlfühlt und manchmal auch Probleme wälzen kann. Der Glaube ist vielfältig wie das Leben selbst.

Unsere kleine Gemeinde soll bunt und lebendig sein. Wir möchten den Menschen begegnen – in ihrem Alltag, im Gemeindeleben, in der Freizeit und im Internet. Dabei sollen sie sich in ihrer jeweiligen Lebenswirklichkeit angenommen wissen. Denn keiner interessiert sich für einen Glauben, der an seinem Alltag vorbeigeht, der seine Lebenssituation, seine Freude und Hoffnung, seine Trauer und Ängste nicht ernst nimmt.

„Hier ist mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Diese weisen Worte verdanken wir ausnahmsweise mal nicht Jesus Christus, sondern dem französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry. Aber besser kann man das, was den christlichen Glauben ausmacht, wohl nicht beschreiben: Wir können Gott nicht sehen. Können seinen Willen und seine Macht nicht greifen oder analysieren. Aber wir können ihn spüren. Jeden Tag. Dafür müssen wir noch nicht einmal die Augen schließen – aber tief in uns hineinschauen, in unser Herz.

Wir freuen uns, mit Ihnen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, und laden Sie herzlich ein, mitzumachen!

Unsere Gemeinde St. Vitus Lette ist historisch gewachsen und zählt heute zur katholischen Pfarrei St. Johannes Oelde. Leitender Pfarrer ist Dechant Karl Kemper. Ansprechseelsorger ist Diakon Rainer Averbeck. Persönliche Seelsorge, Gottesdienste und Katechese, Seelsorge für Senioren, Schule und Kindergarten, Caritas und Soziales, Kranken- und Hausbesuche – auch im Haus Anna für betreutes Wohnen – sowie Pfarrbürostunden sind vor Ort gewährleistet.

Rund um das Gottfried-Heim sorgen die Gruppen und Verbände mit ihren vielfältigen Aktivitäten für ein buntes Gemeindeleben. Dabei wird auch die Solidarität nicht außer Acht gelassen. So verbindet die Letter gute Freundschaften mit der Kirchengemeinde Bisanje in Uganda und den Dienerinnen der Armen in Indien.